Tag - Allergiker

Feinstaubbelastung und Teppiche

Die Feinstaubbelastung ist in den letzten Jahrzehnten in vielen Haushalten, Städten, aber auch auf dem Land zu einem immer größer werdenden Problem geworden. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund hat aus diesem Grunde schon im Jahre 2004 untersuchen lassen, mit wie viel Feinstaub deutsche Haushalte mit und ohne Teppiche zu kämpfen haben. Die zuvor einhellig von Experten vertretene Meinung lautete, dass Teppiche diese Belastung verstärken, doch die Studie konnte ganz andere Ergebnisse nachweisen. Danach steht fest, dass Teppiche geeignet sind, um die Feinstaubbelastung in Wohnungen dramatisch zu reduzieren.

Feinstaubbelastung schädigt die Lungen – Teppiche helfen

Eine zu hohe Feinstaubbelastung ist die Ursache für eine Vielzahl an Erkrankungen. Dazu gehören in erster Linie natürlich Erkrankungen der Atemwege, wie Asthma, Allergien, Heuschnupfen, aber auch Lungenentzündungen und verschiedene Krebsarten. Eine erhöhte Feinstaubbelastung kann zum Beispiel durch ungefilterte Dieselabgase entstehen, so dass die meisten Dieselfahrzeuge heute mit einem entsprechenden Partikelfilter ausgestattet sind. Vergessen wird bei diesen Diskussionen jedoch häufig, dass vor allem Schiffe auf hoher See keine Grenzwerte einhalten müssen und daher ungehindert jährlich Millionen Kubikmeter unserer Atemluft mit Abgasen verpesten. Dadurch sind auch Schiffe eine wichtige Ursache für eine erhöhte Feinstaubbelastung. Da Sie als Einzelner nur wenig gegen die Ursachen der höheren Feinstaubbelastung unternehmen können, müssen Sie mit anderen Maßnahmen versuchen, diese für sich und ihre Familie zu verringern. Eine Möglichkeit, welche die oben genannte Untersuchung bestätigt hat, ist die Verwendung von hochwertigen Teppichen, wie zum Beispiel Filzteppichen aus neuseeländischer Naturschurwolle, wie wir Sie Ihnen gerne zum Kauf anbieten.

Haushalte ohne Teppiche haben hohe Feinstaubbelastungen

Die einzelnen Ergebnisse der Untersuchung der Feinstaubbelastung von Haushalten sind in vielen Punkten ziemlich erschreckend. So konnte das untersuchende GUS-Institut in Haushalten, welche lediglich Glattböden und keinerlei Teppiche oder Filzteppiche besaßen, Feinstaubbelastungen in der Größenordnung von knapp 63 µg pro Kubikmeter Luft nachweisen. Wenn Sie bedenken, dass der Grenzwert für eine Feinstaubbelastung im Freien in der Bundesrepublik Deutschland bei nur 50 µg pro Kubikmeter für maximal 35 Tage pro Jahr liegt, dann wird Ihnen schnell das Ausmaß deutlich. Wenn Sie weiterhin betrachten, dass es sich um 100 zufällig ausgewählte Haushalte, welche in ganz Deutschland verteilt sind, handelte, werden Sie erkennen, dass es sich dabei nur um die Spitze des Eisbergs handelt.

Wie kann ich die Feinstaubbelastung reduzieren – Glattböden/Teppiche

Wer seine glatten Böden in den letzten Jahren liebgewonnen hat und sich jetzt keine Teppiche oder Filzteppiche kaufen möchte, nur um die Feinstaubbelastung seiner Familie zu reduzieren, der muss umdenken. Glattböden haben den Vorteil, dass Sie diese schnell und leicht reinigen können. Sollten Sie also lieber glatte Böden als Teppiche verwenden, dann sollten Sie diesen Vorteil unbedingt ausnutzen! Um die Feinstaubbelastung ohne Filzteppiche in einem gesunden Bereich zu halten, müssen Sie jedoch Ihre geliebten glatten Böden mindestens alle zwei bis drei Tage unbedingt durch feuchtes Wischen reinigen. Ein bloßes Kehren oder Absaugen stellt kein probates Mittel gegen Feinstaub dar!

Sollte Sie hingegen überzeugen, dass in den Haushalten der Untersuchungen mit Teppichen lediglich eine Feinstaubbelastung von 30 µg pro Kubikmeter nachgewiesen werden konnte, dann bieten sich Ihnen eine ganze Reihe an Möglichkeiten. Sollten Sie hochwertige Ware aus reinen, natürlichen Materialien interessieren, welche noch dazu handgefertigt wird, dann sollten Sie sich unsere Filzteppiche genauer ansehen. Diese werden von Frauen in Nepal aus reiner neuseeländischer Naturschurwolle gefertigt und bieten ein unvergleichliches Design zum günstigen Preis. Gleichzeitig fördern Sie damit die Stellung der Frauen in ihrem Heimatland.

Für Allergiker geeignete Teppiche

In früheren Jahren wurde Allergikern immer geraten, auf Teppiche zu verzichten und diese lieber früher als später durch Bodenbeläge mit glatter Oberfläche zu ersetzen. Vor allem Hausstauballergikern wurde häufig dieser Rat gegeben. Inzwischen haben neuste Forschungsergebnisse gezeigt, dass glatte Böden keinen unmittelbaren Vorteile für Allergiker haben – ganz im Gegenteil: Werden glatte Böden nicht alle zwei Tag feucht gewischt, schneiden Sie sogar viel schlechter ab als Teppichböden. Doch woran liegt das und was sollte ich als Allergiker unbedingt beachten?

Allergiker müssen glatte Böden häufiger feucht reinigen als Teppiche

Im Prinzip ist es in einleuchtendes Konzept, dass man Allergene, wie Hausstaubmilben, von einem glatten Boden leichter vollständig entfernen kann. Gleichzeitig entzieht man den kleinen Freunden, die für die meisten Menschen völlig harmlos sind, ihren bevorzugten Wohn- und Lebensraum. Das Problem daran ist jedoch, dass die moderne Gesellschaft viel zu wenig Zeit hat, um diese glatten Böden täglich oder zumindest alle zwei Tage feucht zu wischen. Teppiche sind jedoch nicht nur leichter zu reinigen (nämlich einfach absaugen), sondern sie müssen auch weniger häufig gereinigt werden, um einem Allergiker etwas Gutes zu tun.

Teppiche schützen Allergiker, indem sie die Allergene festhalten

Der Kauf eines rechteckigen oder runden Teppichs hat noch weitere Vorteile für Allergiker. Während auf einem glatten Boden die Allergene, wie zum Beispiel auch Pollen, frei herumliegen und leicht aufgewirbelt werden können, halten Teppich diese fest. Staubpartikel, welche Beschwerden bei Allergikern hervorrufen, werden auch bei einem Filzkugelteppich sicher am Boden eingeschlossen. In der Folge können Sie besonders leicht und sicher mit einem Staubsauger aus dem Teppich entfernt werden. So halten Sie Ihren Filzkugelteppich nicht nur leicht sauber, sondern tun auch allen Allergikern der Familie etwas Gutes!

Allergiker kaufen am besten Teppiche mit kurzen Fasern, z. B. Filzkugelteppiche

Auch wenn der Kauf von Teppichen für Allergiker heutzutage wieder en vogue ist, sollten Sie einige Details beachten. Wenn Sie einen neuen Teppich kaufen möchten, dass sollte dieser natürlich zuerst einmal perfekt zu Ihrer Wohnungseinrichtung und sich nahtlos in diese einfügen. Vergliche mit glatten Böden bietet jedoch auch hier der Kauf eines Teppichs erhebliche Vorteile. So können Sie einen Filzkugelteppich bei einem Umzug einfach in die neue Wohnung mitnehmen oder das gute Stück einfach austauschen, sollte es Ihnen einmal nicht mehr gefallen.

Allergiker sollten jedoch auch unbedingt auf die Qualität des Teppichs achten. So werden manche Teppiche mit unweltverschmutzenden und allergiefördernden Substanzen behandelt. Diese Teppiche, die häufig ausschließlich aus Kunstfasern bestehen, sollten Sie als Allergiker tunlichst meiden. Schließlich haben Sie bei einem Teppich im Normalfall keine Möglichkeit, dieses zu waschen. Wir empfehlen Ihnen daher den Kauf von hochwertigen, handgefertigten Teppichen aus hochwertiger neuseeländischer Schurwolle.

Ein weiterer Punkt, auf den Sie beim Kauf eines Teppichs unbedingt achten sollten, ist die Länge der Fasern. Für Allergiker sind vor allem kurze Fasern oder Modelle, wie Filzkugelteppiche oder Filzteppiche aus neuseeländischer Naturschurwolle, besonders gut geeignet. Sie stellen die optimale Verbindung von leichter Reinigung, dem Festhalten von Staub und Allergenen und der Schadstofffreiheit dar. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und ein besonders angenehmes Wohngefühl mit Ihren neu gekauften rechteckigen und runden Teppichen!